News 2015

TheaterC

 

 

In diesem Jahr probten und spielten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 a unter der Leitung des Theaterpädagogen Bart Hogenboom und den Lehrerinnen Grete Pflegerl-Jeismann und Sigrid Kemme das Stück "Das schiefe Haus" auf.

  

Die Bläserklasse 5b unterstützte die Gruppe musikalisch. Es war übrigens der erste öffentliche Auftritt der Bläserklasse, die vom Klassenlehrer Andreas Peters unterrichtet wird. So waren in diesem Jahr alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen am Theaterauftritt beteiligt.

 

Die Münstersche Zeitung schrieb:

Die Räuber sind los

Theaterstück "Das schiefe Haus" im Begegnungszentrum Meerwiese

Coerde. Jägerlatein kennen wir ja alle. Echte "Räuberpistolen" (reichlich übertriebene Geschichten) sind da schon seltener. Eine heitere Räuberpistole führten jetzt die Schüler der Jahrgangsstufe fünf der hauptschule Coerde im Theater des Begegnungszentrums Meerwiese vor ihren Eltern und den extra eingeladenen Bezirkspolizisten auf. titel ihres umjubelten Theaterstücks war: "Das schiefe Haus."

Zauberhafte Inszinierung  

Bei diesem durch das Landesprogramm NRW geförderten "Schule und Kultur" -Projekt schaffte es der münstersche Theater-Regisseur Bart Hogenboom wieder einmal, eine zauberhafte Inszenierung auf die Beine zu stellen. Gemeinsam mit den als Räuber verkleideten 20 Schülern sowie den Lehrerinnen Grete Pflegerl-Jeismann und Sigrid kemme schuf er eine lustige Räubergeschichte voller Rüpelgedichte, Räubertänze und Räuberraps. Rektor Reiner von Borzyskowski hatte zudem mit den Schülern höchstpersönlich den Räubersong "Hahaha Hohoho so geht`s bei uns Räubern zu" einstudiert. Er freute sich besonders darüber, dass so viele Eltern wie noch nie zur Premiere des nunmehr 14. Stücks der Schule gekommen waren.

Ausgangspunkt des Stücks was ein Gedicht von Josef Guggenmos, in dem es um ein schiefes haus im Wald geht. "Das Haus ist deshalb schief, weil die Räuber sich abends mit Grusel- und Angebergeschichten gegenseitig übertrumpfen", erklärte Hogenboom. Denn es würde "gelogen, dass sich die Balken bogen."

Ein ganzes Schuljahr lang hatten die Kinder für ihren großen Auftritt geprobt. Bei ihren wöchentlichen Proben erhielten sie zunächst eine Einführung ins Theaterspielen. Danach beschäftigen sie sich intensiv mit ihren Rollen, verfassten beispielweise selbst kreative Schimpfwörter, dachten sich witzige Spielszenen aus und lernten Reim und Gedichte auswendig. Und noch etwas sorgte bei diesem frech-frischen Theaterstück des TheaterC für großen Applaus: Die erst vor vier Monaten mit Hilfe von Sponsoren gegründete Musikklasse der Schule trat erstmals vor Publikum auf. Die von Andreas Peters geleitete Klasse begleitete das Theaterstück musikalisch. Die 19 jungen Bläser der Hauptschule traten gleich zu Beginn mit einem Räubermarsch auf und standen am Ende gemeinsam mit den Schauspielern beim Schlusslied auf der Bühne. Das schiefe Haus war übrigens von dem künstler Wolfgang Mössing gestaltet worden. csc

 

 

 

 

 

 

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